Am 25. August 2026 läuft Tiangong Ultra beim World Humanoid Robot Games in Peking 100 Meter in 8,86 Sekunden. Reuters datiert die Zeit auf den Dienstag, im Halbfinale der großen Klasse, am National Speed Skating Oval. Der Entwickler ist das Beijing Humanoid Robot Innovation Center. Wer, was, wann, wo: Tiangong Ultra, 100-Meter-Lauf, Peking, 25. August 2026.

Die Global Times beschreibt denselben Lauf und den Schluss: Der Roboter trifft nach der Zeit eine blaue Wand, fällt, Funken. CNA bestätigt den Sturz an der gepolsterten Barriere. Das gehört in denselben Satz wie die 8,86 Sekunden. Wer nur die Zeit zitiert, lässt den Halt weg.

Leichtathletik, nicht Schicht

Das Beijing Humanoid Robot Innovation Center sagt der Global Times, Tiangong Ultra sei für Bahn und Feld gebaut: Sprint, Mittel- und Langstrecke, Staffel, Sprung. Das ist ein Wettkampfmodell. Es ist kein benannter Arbeiter an einem Sequenzierwagen, keinem Behälter, keiner Linie. Die Angabe, Rennen testeten Mobilität und Hardware für spätere Inspektion, Logistik oder Einsatz in unebenem Gelände, bleibt Absicht der Entwickler. Sie belegt keinen Job 2026.

Reuters schreibt, mehrere Roboter bei den Spielen hätten die menschliche 100-Meter-Bestzeit von 9,58 Sekunden (Usain Bolt, 2009) unterboten. Das ist Sportvergleich. Der Desk zählt daraus keine Halle. Eine Sekunde auf der Bahn ist keine Stunde in der Produktion.

Was später kam, bleibt später

Die Global Times berichtet nach dem Finale von 8,64 Sekunden für Tiangong Ultra. Das ist eine zweite Zeit, ein anderer Lauf. Die Folge und dieser Text halten die 8,86 Sekunden mit Wand und Sturz als den belegten Halbfinal-Satz vom 25. August. Wer die schnellere Finalzeit ohne den Halt erzählt, macht aus einem Sturz eine glatte Bestmarke.

Stückzahl im Werk, Schichtlänge, Takt: in den genannten Agenturstücken nicht. Der Desk setzt Peking nicht in die Liste der belegten Einsätze. Digit in namentlichen Lagern und Figure 03 in Spartanburg bleiben die Messlatte. Der Sprint steht daneben, als Sport.